Zürcher Filmpreis 2026

Dieses Jahr wird der Zürcher Filmpreis mit zwei neuen Kategorien «Best Game» und «Best XR» ergänzt. Seit Juli 2025 fördert die Stiftung im Rahmen einer dreijährigen Pilotphase auch Computerspiele, Extended Reality und andere Erzählformate für eine interaktive Rezeption. Der Filmpreis wird 2026 in fünf Kategorien verliehen: Kurzfilm, langer Dokumentarfilm, langer Spielfilm, Best Game und Best XR. Die Hauptpreise sind mit jeweils 20’000 respektive 10’000 CHF (Kurzfilm) dotiert. Im Bereich Film werden pro Kategorie zudem je zwei herausragende Leistungen ausgezeichnet.

Die Übergabe der «Lupe» findet am Donnerstag, 22. Oktober im X-tra in Zürich statt.
Einige der Filme können danach für 5 CHF im Kino geschaut werden. Zum Programm.

 

Preisträger:innen und Nominierte

Wir gratulieren den Preisträger:innen ganz herzlich zum Zürcher Filmpreis!
Fachjuries vergeben 2026 folgende Auszeichnungen:

Best Game

Die Preisträger:innen der Digitalen Kultur werden am Abend der Veranstaltung bekannt gegeben. Nominiert sind für 20’000 in der Kategorie Best Game:

 

The Wandering Village

Begründung der Jury:
«
The Wandering Village» ist für ein so kleines Team eine wahrhaft bemerkenswerte Leistung. Künstlerisch ausgefeilt und zugleich kommerziell ansprechend, gelingt es dem Spiel, das Genre des Städtebauspiels neu zu beleben und vertraute Mechaniken in etwas Wundersames und Verspieltes zu verwandeln. Freude und Überraschung sind hier von Anfang an spürbar und prägen Grafik, Design und erzählerische Inszenierung gleichermassen. Diese Leistung zeigt, welches Talent und Engagement das Studio Stray Fawn sowohl in die Zürcher als auch in die globale Games-Branche einbringt.

 

Time Flies

Begründung der Jury:
«Time Flies» ist eine ständige Überraschung und Freude und zeigt Games von ihrer erfindungsreichsten und unterhaltsamsten Seite. Das handgezeichnete Abenteuer über unsere begrenzte Zeit auf dieser Welt hat seinen Humor geschickt in jeder Ecke seiner Umgebung und in jede Handlung eingebaut, die es von den Spielenden verlangt. Die kluge Inszenierung zeigt sich überall: im Zeitlimit, das sich an der menschlichen Lebensdauer orientiert, in der unbeschwerten Reise durch die Kunstwelt ebenso wie durch die Kanalisation und in Rätseln, die einem bei jeder Interaktion ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Time Flies ist ein Triumph und steht in seiner Originalität für sich.
 

 

HENRY HALFHEAD

Begründung der Jury:
«
Henry Halfhead» ist fantasievoll und unterhaltsam und erschafft einen vollständig interaktiven Raum zum Erkunden. Die Erzählung ist zugleich verspielt und nachdenklich, während sie durch Henrys Lebensjahre führt, und bietet einen Kommentar dazu, was Spielen ausmacht und wie es sich mit dem Alter verändert. Das Spiel verbindet Storytelling und Interaktion auf eine Weise, die reaktiv, aufschlussreich und voller Überraschungen ist.
 

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Best XR

Die Preisträger:innen der Digitalen Kultur werden am Abend der Veranstaltung bekannt gegeben. Nominiert sind für 20’000 in der Kategorie Best XR:

Empathy Creatures

Begründung der Jury:
«
Empathy Creatures» erweitert die Möglichkeiten von XR mit einem bezaubernd filigranen Garten voller winziger empathischer Vögel, mit denen die Nutzerinnen und Nutzer interagieren und die sie «berühren» können. Das Projekt liefert einen bedeutungsvollen Kommentar zu Fürsorge und Verbundenheit und bewahrt dabei seinen verspielten Ton. Mélodie und das PatchXR-Team beweisen einmal mehr, dass sie Pionierarbeit leisten, wenn es darum geht von Herzen kommende Erlebnisse in XR zu bringen. Sie tragen das Medium über die Technologie hinaus, in unsere Herzen und tief in die menschliche Erfahrung.
 

«Empathy Creatures» pushes the possibilities of XR through a delightfully delicate garden filled with tiny empathic birds that users are able to interact with and „touch“. The project delivers a meaningful commentary on care and connection while maintaining a playful tone. Mélodie and the PatchXR team prove once again that they are pioneers in bringing playful, heartfelt experiences to XR—taking the medium beyond technology, into our hearts, and deep into the human experience. 

 

The True Film

Begründung der Jury:
«
The True Film» nimmt Material, das eigentlich in eine Dissertation oder Monografie gehört, und gibt ihm einen (virtuellen) Raum und eine Stimme. Damit zeigt es, wie ernsthafte intellektuelle Arbeit als interaktive Erfahrung aufblühen kann. Christina Zimmermann verwandelt die Suche nach Wahrheit unter Überwachung in etwas, das die Betrachtenden nicht nur beobachten, sondern bewohnen. In einer Zeit wachsender Sorge um Privatsphäre und Zensur ist dieses Projekt weniger eine Antwort als eine Einladung, und darin liegt vielleicht seine grösste Leistung.
 

«The True Film» takes material that belongs in a dissertation or monograph and gives it a (virtual) space and a voice, demonstrating how serious intellectual work can flourish as an interactive experience. Christina Zimmermann transforms the pursuit of truth under surveillance into something viewers don’t just observe but inhabit. At a time of growing concern about privacy and censorship, this project is less an answer than an invitation, and that may be its greatest achievement. 

 

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Kurzfilm

Gewinnerfilm und Auszeichnungen 2026 in der Kategorie Kurzfilm:

Zürcher Filmpreis 2026 für den besten Kurzfilm «Gherking» – 10’000 CHF

Regie: Claudius Gentinetta
Produktion: gentinettafilm GmbH
CH 2026, 7 min

Über den Rundfunk wird das Schreien des Diktators in jeden Winkel des Landes verbreitet. Im Ofen lodert ein Feuer und eine alte Frau kocht in ihrer Küche Vorräte für den nahenden Winter.

Begründung der Jury:
«Gherking» überzeugt durch seine kohärente Gestaltung von Form und Inhalt. Aus einer amorphen Masse – vielleicht Kriegsasche aber zugleich Erde, aus der alles wächst, was eine alte Bäuerin fürs Überleben braucht – formen sich flüchtige Bilder von grosser Ausdruckskraft. Sie erzählen davon, wie politischer Fanatismus über das Radio in ihr einfaches Leben dringt. Aber die alte Frau weiss sich zu helfen. Bild, Ton und Musik entfalten ein beeindruckendes Zusammenspiel, frei von Effekthascherei. Dieser Animationsfilm ist ein starkes Statement über die Sehnsucht des Menschen nach einem selbstbestimmten Leben: in Frieden, ohne Kriegsgeschrei und dem Geheul der Drohnen und Bomben über ihren Köpfen.

 

Auszeichnung mit dem Zürcher Filmpreis 2026 für das Sound Design und die Musik in «Gherking»: an Peter Bräker (Sound Design) und Rahel Zimmermann (Musik) – 5’000 CHF

Begründung der Jury:
Ein dialogfreier Kurzfilm darüber, wie diktatorische Propaganda und politischer Fanatismus in den Alltag einfacher Menschen dringt. Sound Design und Musik begleiten kongenial die grossartige Animation. Die Tonebene ist in diesem Film inhaltlich genauso wichtig wie das Bild. Erst das beeindruckende Zusammenspiel von beidem ergibt ein klares erzählerisches Ganzes. Ein Musterbeispiel für die mögliche Kraft des Tons im Film.

 

 

Auszeichnung mit dem Zürcher Filmpreis 2026 für die Animation in «Bats & Bugs» an Lena von Döhren, Nils Hedinger, Simon Eltz – 5’000 CHF

Regie: Lena von Döhren
Produktion: Catpics
CH 2026, 11 min

Als sich auf einer Landstrasse im Dschungel eine Laterne entzündet, spielt eine Gruppe Insekten verrückt. Den hungrigen Fledermäusen in einer angrenzenden Höhle kommt das gerade gelegen.

Begründung der Jury:
Mit einem beeindruckenden Gespür für Farben, Lichtstimmungen, Raum und Rhythmus nimmt dieser Film uns mit in eine animierte Welt, besiedelt von einer Vielzahl liebevoll gestalteter, tag- und nachtaktiver, kriechender und fliegender Kreaturen. Mit Zartheit, Poesie, Witz und Kreativität erschaffen stimmige und berührende Animationen eine wundervolle Welt für ein junges Publikum.

 

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Dokumentarfilm

Gewinnerfilm und Auszeichnungen 2026 in der Kategorie Dokumentarfilm:

 

Zürcher Filmpreis 2026 für den besten Dokumentarfilm «While the Green Grass Grows: A Diary in Seven Parts» – 20’000 CHF

Regie: Peter Mettler
Produktion: maximage GmbH
CH 2025, 420 min

Ein tranceartiges, episches Tagebuch, das die Wunder betrachtet, die in alltäglichen Dingen und Ereignissen enthalten sind, während wir dem menschlichen Werdegang von Entstehen und Verschwinden folgen. Wir durchleben zeitlose Räume, in denen alles mit allem zusammenhängt. Ein Nachsinnen und Nachdenken über das Sterben, den Ursprung, die Träume, die Erinnerung und den urmenschlichen Drang, Geschichten zu erzählen.

Begründung der Jury:
Wie Peter Mettler in seinem filmischen Epos «WHILE THE GREEN GRASS GROWS: A Diary in Seven Parts» vom Sterben und vom Abschied, von Tod und der Suche nach dem, was bleibt, erzählt, sowie von Verbundenheit und Beziehungen, vom Verhältnis zwischen Menschen und Natur, so frei mäandernd und doch immer hoch fokussiert, ist atemberaubend. Seine Neugier, sein tiefes Forschen mit der Kamera und die Fähigkeit, Zugang zu den unterschiedlichsten Menschen zu finden, sind herausragend. Ebenso der Reichtum seiner neuen und älteren Bilder, das dichte Sound Design sowie die dramaturgisch kluge Montage. Entstanden ist ein grosses, tief berührendes Werk.

 

 

Auszeichnung mit dem Zürcher Filmpreis 2026 für die Regie in «Heat» an Jacqueline Zünd – 10’000 CHF

Produktion: Lomotion AG
CH 2026, 84 min

Die Welt wird immer heisser, und jeden Sommer werden neue Temperaturspitzen erreicht. Was macht diese Hitze mit den Menschen? Wie verändert sie uns? Eine filmische Erkundung von Hitze als Zustand und als extreme Erfahrung.

Begründung der Jury:
Schon zu Beginn macht «Heat» eine unbarmherzige Hitze sinnlich und körperlich erfahrbar – flirrend und durchdringend. Die tableauartigen Bilder in Cinemascope, sein vielschichtiges Sounddesign und die mahnende Radiostimme der Wettervorhersage bleiben im Gedächtnis. Sie halten fest, sind Mahnmal für die hochaktuelle Thematik der Klimakrise. Sie führen vor Augen wie ungleich Menschen aufgrund ihrer sozialen Zugehörigkeit Temperaturen von über 50Grad Celsius (oder frostiger Kälte) ausgesetzt sind. Und was Migration bedeutet. Die ästhetische Konsequenz bis zum letzten Bild verleiht dem Filme Tiefe und Nachdruck.

 

Auszeichnung mit dem Zürcher Filmpreis 2026 für Idee und Konzept von «I love you, I leave you» an Dino Brandão und Moris Freiburghaus – 10’000 CHF

Regie: Moris Freiburghaus
Produktion: Sabotage Kollektiv GmbH
CH 2025, 94 min

Für ein Konzert reist der Schweizer Musiker Dino Brandão nach über fünfzehn Jahren nach Angola, das Heimatland seines Vaters. Konfrontiert mit dessen Vergangenheit und Fragen zur eigenen Identität, wird bei Dino eine manische Episode ausgelöst. Was passiert, wenn der beste Freund psychisch erkrankt? Wie geht man damit um – und wie erlebt die betroffene Person selbst diesen Ausnahmezustand? Ein zutiefst persönlicher Dokumentarfilm über die langjährige Freundschaft.

Begründung der Jury:
«I Love You, I Leave You» ist ein intimer, mutiger, reicher Film, der dorthin geht, wo es weh tut und sich ständig selbst reflektiert. Er schafft die Gratwanderung zwischen persönlicher Betroffenheit und Erzählung einer universellen Erfahrung von Freundschaft und vom Umgang mit einer psychischen Grenzsituation. Er macht manische Epsioden emotional erfahrbar, beleuchtet gleichzeitig die Auswirkungen auf die Angehörigen und hinterfragt, wie wir als Gesellschaft damit umgehen. Der Film besticht durch das Vertrauensverhältnis zwischen Regie und Protagonist sowie durch die Unmittelbarkeit und Kraft der subjektiven Kamera und seiner filmischen Form.

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Spielfilm

Gewinnerfilm und Auszeichnungen 2026 in der Kategorie Dokumentarfilm:

Zürcher Filmpreis 2026 für den besten Spielfilm «The Education of Jane Cumming» – 20’000 CHF

Regie: Sophie Heldman
Produktion: Dschoint Ventschr Filmproduktion AG
DE/CH/UK 2025, 114 min

Edinburgh 1810: Zwei Lehrerinnen geraten ins Zentrum eines Skandals, als eine ihrer Schülerinnen sie einer Liebesaffäre beschuldigt. Ein Drama über Vorurteile, Überleben und den Mut, für die Wahrheit einzustehen.

Begründung der Jury:
Mit grosser Subtilität und Tiefe erzählt der Film von einer Gruppe Frauen und Mädchen, die in einer abgeschlossenen Welt nach Zugehörigkeit und ihrem Platz in einer Gesellschaft suchen, vor der sie grosse Teile ihrer Identität verbergen müssen. Die Komplexität der Figuren ist beeindruckend, die Ambivalenz zwischen den Frauen von grosser Feinheit, die Dynamik der Beziehungen spannend. Ohne zu erklären oder alles auszusprechen, schafft es der Film, von Rassismus, Homophobie, Spiralen von Gewalt und gesellschaftlichem Druck zu erzählen, von Sehnsüchten, Widerständigkeit und Momenten von aufbrechender Lebendigkeit. Die Jury ist beeindruckt von der Qualität der Inszenierung, der schauspielerischen Leistung des gesamten Ensembles, sowie dem Zusammenspiel von Bild und Ton.

 

Auszeichnung mit dem Zürcher Filmpreis 2026 für die Regie in «Memory of Princess Mumbi» an Damien Hauser – 10’000 CHF

Produktion: Hauserfilm GmbH
CH 2025, 80 min

Im Jahr 2093 reist der Filmemacher Kuve nach Umata, um die Folgen eines Krieges zu dokumentieren, der alte Königreiche wieder auferstehen liess. Dort trifft er Mumbi, die ihn auffordert, seinen Film ohne den Einsatz von KI zu drehen. Auf der Suche nach seiner eigenen Stimme beginnt Kuve zu erkennen, dass selbst in einer kaputten Welt Schönheit in den kleinen menschlichen Momenten zu finden ist, die wir oft übersehen.

Begründung der Jury:
Mit geringsten finanziellen Mitteln entwirft Damien Hauser mittels virtuosem Einsatz von KI eine phantastische retro-futuristische Welt als Hintergrund für sein erfrischendes Spiel mit den Genres. Das Werk ist Dokumentation, Liebesgeschichte, Musical, Drama und Komödie in einem und reflektiert sich auf mehreren Ebenen immer wieder selbst. Der Film besticht durch seine erzählerische Leichtigkeit, seinen visuellen Erfindungsreichtum und durch sein bemerkenswertes Gespür für Raum, Rhythmus, Musik und Sound.

 

Auszeichnung mit dem Zürcher Filmpreis 2026 für das Schauspiel in «A Happy Family» an Anna Schinz – 10’000 CHF

Regie: Jan-Eric Mack
Produktion: C-Films AG
CH 2026, 120 min

Niki hat zwei Jobs, kein Geld und nie Zeit. Nach einem Brand gerät Nikis Leben aus den Fugen. Ihre beiden Kinder werden in einer Pflegefamilie untergebracht. Mit verändertem Aussehen und neuer Identität nimmt Niki heimlich am Leben ihrer Kinder teil. Als Niki aufzufliegen droht, steht für sie alles auf dem Spiel.

Begründung der Jury:
Eine alleinerziehende Mutter, zerrissen zwischen dem existenziellen Zwang, ihre Kinder mit schlecht bezahlten Jobs über die Runden bringen zu müssen, und der Scham, ihnen dadurch keine gute Mutter sein zu können. Anna Schinz verkörpert die überforderte Niki, die blind ihren Instinkten folgt und sich damit in immer grössere Schwierigkeiten manövriert, mit beeindruckender Vielschichtigkeit und emotionaler Intensität. Sie öffnet uns mit ihrem authentischen Spiel den Blick auf eine in der Schweiz weithin tabuisierte soziale Realität.

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Eingereichte Filme 2026

Kategorie Bester Kurzfilm

«80 Jahre Zweisamkeit – gelebte Resilienz»
Monika Weibel | Barry Films

«Danger Island»
Stefan Holaus u. Nicolas Mahler |Langfilm AG

«The Wolf Ma’am»
Stefan Holaus u. Nicolas Mahler | Langfilm AG

«Thanks, You Too »
Marion Täschler | Virage Productions GmbH

«Der Vegetarierkongress»
Noah Erni | Studio uuuh! GmbH

«Bats & Bugs»
Lena von Döhren | Catpics AG

«Pina»
Florian Kasperski | Milan Film AG

«Those Who Hear The Sun»
Maurizius Straerkle Drux | Ensemble Film GmbH

«Canard & Choucroute»
Christof Nüssli | Virage Productions GmbH

«Gherking»
Claudius Gentinetta | gentinettafilm GmbH

«Sprache ist Leben»
Véronique Murk | Fokus Film GmbH

 

Kategorie Bester Dokumentarfilm

«Hirschfeld – Unbekannter Bekannter»
Stina Werenfels und Samir | Dschoint Ventschr Filmproduktion AG

«Arctic Link»
Ian Purnell | Ensemble Film GmbH

«Walter Lietha – Drum sing i grad drum»
Stefan Haupt | Fontana Film GmbH

«Herbstfeuer»
Roman Vital | Turaco Filmproduktion AG

«Lydia – Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus»
Stefan Jung | real Film GmbH

«I love You, I Leave You»
Moris Freiburghaus | Sabotage Kollektiv GmbH

«El mundo al revés»
Agostina Di Luciano und Leon Schwitter | Sabotage Kollektiv GmbH

«Unisono – Von Liebe zur Musik»
Georges Gachot | Gachot Films

«Tristan Forever»
Tobias Nölle | hugofilm features GmbH

«Tatti, paese di sognatori»
Ruedi Gerber | ZAS Film AG

«Melodie»
Anka Schmid | RECK Filmproduktion GmbH

«The Narrative»
Martin Schilt und Bernard Weber | The Bigger Picture GmbH

«Namaste Seelisberg»
Felice Zenoni | Mesch & Ugge AG

«While the Green Grass Grows: A Diary in Seven Parts»
Peter Mettler | maximage GmbH

«Heat»
Jaqueline Zünd | Lomotion AG

«Social Landscapes»
Jonas Meier | zweihund GmbH

«Siri Hustvedt – Dance Around the Self»
Sabine Lidl | Dschoint Ventschr Filmproduktion AG

«The Siege of Paradise»
Gar O’Rourke | Dynamic Frame GmbH

«Unter Pflanzen (Flying Scents)»
Antshi von Moos | Mira Film GmbH

«Alma»
Rafael Palacio Illingworth | Nora Films GmbH

 

Kategorie Bester Spielfilm

«Wyld»
Ralph Etter | Presence Production GbmH

«Plitsch Platsch Forever!»
Natascha Beller | Catpics AG

«First Days»
Kim Allamand | Sabotage Kollektiv GmbH

«Von dem, was bleibt»
Lisa Blatter | Lomotion AG

«Memory of Princess Mumbi»
Damien Hauser | Hauserfilm GmbH

«Hallo Betty»
Pierre Monnard | C-FILMS AG

«The Education of Jane Cumming»
Sophie Heldman | Dschoint Ventschr Filmproduktion AG

«Wolves»
Jonas Ulrich | Dynamic Frame GmbH

«Love Roulette»
Chris Niemeyer | tellfilm GmbH

«Solo Show»
Julius Weigl | Motor Productions GmbH

«Mein Freund Barry»
Markus Welter | Atlantis Pictures Ltd.

«Frank&Louis»
Petra Volpe | Zodiac Pictures Ltd.

«A Happy Family»
Jan-Eric Mack | C-FILMS AG

«Stiller»
Stefan Haupt | C-FILMS AG

 

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